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Unterhaltsvorschussleistungen

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Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes

Mit der Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes (UVG) im Juli 2017 geht eine steigende Belastung für Kommunen und Behörden einher.

Durch die Novellierung des UVG weitet sich die Berechtigung auf Unterhaltsvorschuss auf Kinder von 12 bis 17 Jahren aus, wenn das Kind nicht auf SGB II-Leistungen angewiesen ist oder der alleinerziehende Elternteil im SGB II-Bezug mindestens 600 Euro brutto verdient. Die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten entfällt. (Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.)

Während die öffentliche Hand jährlich in Millionenhöhe in Vorleistung geht, um dem bestehenden Unterhaltsanspruch gerecht zu werden, gewinnt die Unterstützung im Forderungsmanagement durch Verwaltungshelfer umso mehr an Bedeutung.